Meckl. Seenplatte http:// http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/endlich_eine_loesung_fuer_den_schuelerverkehr_gruene_kreistagsfraktion_begruesst_das_einlenken_der_verwaltung/ Endlich eine Lösung für den Schülerverkehr - Grüne Kreistagsfraktion begrüßt das Einlenken der Verwaltung http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/endlich_eine_loesung_fuer_den_schuelerverkehr_gruene_kreistagsfraktion_begruesst_das_einlenken_der_verwaltung/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/endlich_eine_loesung_fuer_den_schuelerverkehr_gruene_kreistagsfraktion_begruesst_das_einlenken_der_verwaltung/ In der heutigen Besprechung zwischen dem Kreiselternrat, der Verwaltung, den Verkehrsbetrieben und... In der heutigen Besprechung zwischen dem Kreiselternrat, der Verwaltung, den Verkehrsbetrieben und den Fraktionen gab es Einvernehmen darüber, dass die Zustände auf einigen Linien insbesondere in den Zeiten mit Schüler*innenverkehr dringend verbesserungswürdig sind. Der Kreiselternrat beklagt zu Recht, dass es unhaltbare Zustände sind, wenn die Busse übervoll sind und viele Schüler*innen stehen müssen. Der Landrat hat zugesagt, dass die erforderlichen Kapazitäten bei den Verkehrsunternehmen bereitgestellt werden, gleichzeitig fordert er eine stärkere finanzielle Unterstützung durch das Land sowohl aktuell als auch nachhaltig für den ÖPNV.

„Wir begrüßen die Zusage des Landrates, dass auf den besonders betroffenen Strecken nunmehr sofort Verstärkerbusse eingesetzt werden. Wichtig ist aber, dass auch langfristige Lösungen gefunden werden, die für alle Nutzer*innen des ÖPNV in unserem Landkreis akzeptable Bedingungen im Hinblick auf das Platzangebot ermöglichen,“ so Jutta Wegner, die als mobilitätspolitische Sprecherin der Grünen Kreistagsfraktion an dem Gespräch teilgenommen hat. „Ich wundere mich allerdings sehr, dass es so lange bis zu einer Lösung gedauert hat und erst öffentlicher Druck durch den Kreiselternrat aufgebaut werden musste, immerhin ist das Problem bereits Anfang September an die Verwaltung herangetragen worden und die Busunternehmen sehen die Situation ja Tag für Tag. Unser besonderer Dank gilt dem Kreiselternrat, der den Finger in die Wunde und so den Grundstein für die Verbesserungen gelegt hat“

Die Grüne Kreistagsfraktion fordert aber auch langfristige Lösungen: Schulen erhalten und nicht schließen (wie aktuell in Rechlin in Diskussion) oder mit Verstärkerbusse ab Stadtgrenzen die hochbelasteten Linien entlasten. Kleinere Busse könnten auch außerhalb des eigentlichen Schülerverkehrs eingesetzt werden, um die Bedienung in der Fläche zu verbessern und vor allem flexibler zu gestalten. Die aktuell vorbereitete Fortschreibung des Nahverkehrsplanes muss hier Wege zu einer Lösung aufzeigen, damit mit dem nächsten Fahrplanwechsel der Busverkehr für alle besser organisiert ist. Auch hier muss das Land seine Verantwortung übernehmen und die Kreise bei der Umsetzung finanziell unterstützen, fordert die GRÜNE Kreistagsfraktion.

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Tue, 24 Nov 2020 13:44:00 +0100
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_vermissen_wertschaetzung_der_schutzgebiete/ GRÜNE vermissen Wertschätzung der Schutzgebiete http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_vermissen_wertschaetzung_der_schutzgebiete/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_vermissen_wertschaetzung_der_schutzgebiete/ Nicht zum ersten Mal soll der Status eines Landschaftsschutzgebietes geändert werden, um... Nicht zum ersten Mal soll der Status eines Landschaftsschutzgebietes geändert werden, um Bauprojekten Platz zu machen: Aktuell soll das traditionsreiche Landschaftsschutzgebiet "Havelquellseen" bei Ankershagen verkleinert werden, damit der örtliche Landwirtschaftsbetrieb seinen Viehbestand von etwa 600 mehr als verdoppeln und eine 2. Biogasanlage bauen kann. So sieht es der Entwurf einer Verordnung vor, die im Amtsblatt Penzlin veröffentlicht wurde und zu der Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 7. Dezember Stellung nehmen können.

„Wenn die Reden vom Schutz unserer Landschaft auch als Basis für den Tourismus keine Sonntagsrede sein soll, dann brauchen wir hier Weitsicht. Bei Interessenskonflikten zieht die Natur fast immer den Kürzeren. Die Gemeinde Ankershagen müht sich seit Jahren mit Erfolg um attraktive touristische Angebote. Nun fängt man an, an ihrer Schatzkammer herumzuschneiden. Das ist kontraproduktiv.“, sagt der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Kreistagsfraktion, Falk Jagszent.

Auch an anderer Stelle steht diese Frage zur Entscheidung an: So will bei Panschenhagen (nördlich von Waren) ein Investor eine Hennenaufzuchtsanlage mit 12.000 Tieren in ein Landschaftsschutzgebiet und unmittelbar an ein EU-Vogelschutzgebiet bauen - Genehmigungsbehörde: Der Landkreis. Die Frage ist daher: Wie ernst ist es uns im Landkreis überhaupt mit dem Schutz der Natur? Wird Natur nur als Kulisse da geduldet, wo sie nicht hinderlich ist? Die Betreuung der Naturschutzgebiete, für die der Landkreis zuständig ist, läuft ebenfalls alles andere als gut, hat die GRÜNEN-Fraktion durch eine Anfrage und Gespräche mit Ehrenamtlichen herausgefunden.

"Naturschutz scheint nur ein lästiges Anhängsel zu sein, allen Lippenbekenntnissen zum Trotz.", sagt Jagszent abschließend. Die GRÜNEN fordern den Landkreis auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden und bei Abwägungsentscheidungen die Interessen der Allgemeinheit über die wirtschaftlichen Interessen einzelner Betriebe zu stellen.

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Thu, 19 Nov 2020 14:20:00 +0100
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_kritisieren_unzureichende_aktivitaeten_beim_barrierefreien_umbau_der_bushaltestellen_im_landkreis_seenplatte/ GRÜNE kritisieren unzureichende Aktivitäten beim barrierefreien Umbau der Bushaltestellen im Landkreis Seenplatte http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_kritisieren_unzureichende_aktivitaeten_beim_barrierefreien_umbau_der_bushaltestellen_im_landkreis_seenplatte/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_kritisieren_unzureichende_aktivitaeten_beim_barrierefreien_umbau_der_bushaltestellen_im_landkreis_seenplatte/ 3 Mio € stehen schon seit 2018 für den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen für den Landkreis... 3 Mio € stehen schon seit 2018 für den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen für den Landkreis zur Verfügung. Dieses Geld soll nach einem durch den Kreistag festgelegten Schlüssel an die Gemeinden verteilt werden. Mehr als 300 Bushaltestellen hätten gefördert werden können. Eine Anfrage der BÜNDNISGRÜNEN Kreistagsfraktion hat nun ergeben, dass dieses Förderprogramm kaum genutzt wird. Die Kreisverwaltung teilte mit, dass ihre Recherchen den Umbau von ganzen 19 (!) Bushaltestellen durch kreisangehörige Gemeinden und Städte ergeben hat, weitere 6 in Baulastträgerschaft des Kreises. Bekannt wurde durch die Anfrage auch, dass die ursprüngliche Prioritätenliste in der Praxis untauglich ist, weil Städten und Gemeinden in den allermeisten Fällen nach anderen Prioritäten entscheiden.

Dazu Jutta Wegner, verkehrspolitische Sprecherin der Kreistagsfraktion: "Es ist einfach ärgerlich! Die Mittel liegen beim Land bereit, aber die Förderkriterien passen nicht in die Planungen der Kommunen. Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht! Land und Landkreis sollten in einer gemeinsamen Offensive nach Wegen suchen, wie diese Mittel unkompliziert im Sinne der Barrierefreiheit genutzt werden können." Falk Jagszent, Vorsitzender der BÜNDNISGRÜNEN Kreistagsfraktion, ergänzt: "Der bürokratische Aufwand schreckt die Gemeinden ab. Es ist für mich absolut unverständlich, dass der Landkreis sich erst umfangreiche Gedanken machen muss, um überhaupt eine Förderung zu ermöglichen, wenn dieses Konzept dann anschließend keine wirkliche Rolle bei der Bewilligung spielt."

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Thu, 05 Nov 2020 09:51:00 +0100
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/b96_was_nun_alte_planung_noch_zeitgemaess/ B96 - was nun? Alte Planung noch zeitgemäß? http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/b96_was_nun_alte_planung_noch_zeitgemaess/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/b96_was_nun_alte_planung_noch_zeitgemaess/ Im Entwicklungsbeirat zur B 96 wird am kommenden Dienstag der aktuelle Planungsstand zur B 96... B96- was nun ? Alte Planung noch zeitgemäß?

Im Entwicklungsbeirat zur B 96 wird am kommenden Dienstag der aktuelle Planungsstand zur B 96 vorgestellt. Noch immer stehen in der Region zumindest die Wirtschaftsverbände zu den Ausbauplänen. Es gibt aber auch Kritik an den überdimensionierten Planungen und konstruktive Vorschläge durch das Aktionsbündnis B 96 Ausbau – So nicht!

Hierzu meint Jutta Wegner, verkehrspolitsche Sprecherin des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburgische Seenplatte: „Wir leben in einer Zeit, in der niemand mehr ernsthaft Zweifel am Klimawandel hat. In einer solchen Zeit an jahrzehntealten Plänen festzuhalten, die Natur vernichtet und Lebensräume zerstört, ist kontraproduktiv. Wir müssen endlich umdenken. Die Umsetzung des Bundesverkehrswegeplanes muss für Straßenbauprojekte ausgesetzt werden und auf den Prüfstand. Das Aktionsbündnis fordert zu Recht, dass es keine parallelen Straßenführungen zur alten B 96 geben darf, eine ausreichende Anzahl von Überholmöglichkeiten kann auch mit einem geringeren Bauvolumen erreicht werden. Mehr als 100 Mio Euro zu verbauen, um rechnerisch 3 Minuten schneller in Neustrelitz zu sein, da käme doch kein normaler Mensch drauf!“

Dr. Jutta Haas, Ärztin und Anwohnerin an der Strecke, ergänzt: „Gerade in der aktuellen Pandemielage sollten wir auf die Wissenschaft hören, die auf den Zusammenhang zwischen der immer fortschreitenden Einschränkung des natürlichen Lebensraumes der Tiere und damit einhergehend der steigenden räumlichen Nähe von Mensch und Wildtieren hinweist. Hierdurch wird das Überspringen pathogener Keime auf den Menschen erleichtert und weitere Pandemien werden wahrscheinlicher.“

Beide Frauen fordern einen behutsamen Ausbau der B 96 mit Überholspuren und Verwendung der dadurch freiwerdenden Gelder für eine Verbesserung des Nahverkehrs mit besserer Anbindung kleinerer Ortschaften, Verlagerung des LKW-Verkehrs auf die Schiene oder mindestens auf die A 20. Nur so kann die klimapolitisch notwendige Verringerung des individuellen Verkehrs gelingen. Jutta Wegner spitzt noch einmal zu: „Menschen brauchen die Wahl, mit welchem Verkehrsmittel sie unterwegs sein wollen. Das aktuelle Angebot im Nahverkehr ist eine Bankrotterklärung! Hier müssen wir investieren und nicht in unnötige Straßen.“

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Wed, 04 Nov 2020 16:31:00 +0100
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/landesliste_zur_landtagswahl_2021_drei_bewerberinnen_aus_der_mecklenburgischen_seenplatte/ Landesliste zur Landtagswahl 2021 - Drei Bewerberinnen aus der Mecklenburgischen Seenplatte http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/landesliste_zur_landtagswahl_2021_drei_bewerberinnen_aus_der_mecklenburgischen_seenplatte/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/landesliste_zur_landtagswahl_2021_drei_bewerberinnen_aus_der_mecklenburgischen_seenplatte/ Am 31.10.2020 wählte der bündnisgrüne Landesverband Mecklenburg Vorpommern die Kandidat*innen für...  

 

GRÜNE MV wählten Liste zur Landtagswahl 2021 (Pressemitteilung des Landesverbandes NV)

gruene-mv.de/start/news-detail/article/gruene_mv_waehlten_liste_zur_landtagswahl_2021/

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Mon, 02 Nov 2020 16:10:00 +0100
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_fordern_klare_regelungen_fuer_kommunalpolitik_unter_pandemiebedingungen-1/ GRÜNE fordern klare Regelungen für Kommunalpolitik unter Pandemiebedingungen http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_fordern_klare_regelungen_fuer_kommunalpolitik_unter_pandemiebedingungen-1/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_fordern_klare_regelungen_fuer_kommunalpolitik_unter_pandemiebedingungen-1/ Die BÜNDNISGRÜNEN Kommunalfraktionen zahlreicher Städte und Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern,... Die BÜNDNISGRÜNEN Kommunalfraktionen zahlreicher Städte und Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern, darunter die Kreistagsfraktion der Mecklenburgischen Seenplatte und die Stadtfraktion Neubrandenburg, fordern die Landesregierung auf, klare Regeln für die kommunalpolitische Arbeit im Fall eines erneuten Lockdowns oder einzelner pandemiebedingter Einschränkungen zu erlassen.

„Das Wirrwarr vom Frühjahr darf sich in der zweiten Pandemiewelle nicht wiederholen. Im ganzen Land rätselten die Kommunalvertretungen zum Beispiel, ob Sitzungen und Abstimmungen per Videokonferenz zulässig sind oder nicht. Am Anfang der Pandemie waren solche Regelungslücken noch verständlich, aber inzwischen sollte das zuständige Innenministerium klare Vorgaben entwickelt haben. Sie müssen praktikabel sein und die Mitbestimmung der Kommunalvertretungen unter Pandemiebedingungen absichern. Notfalls muss der Landtag dafür eine zügige Erweiterung der Kommunalverfassung beschließen. Gerade in Krisensituationen brauchen wir eine handlungsfähige Politik vor Ort!

Das heißt, Sitzungen von Kommunalvertretungen, Ausschüssen und anderen Gremien müssen auch per Videokonferenz möglich sein. Dafür sind rechtssichere und einheitliche Verfahren notwendig. Wo dies technisch nicht umsetzbar ist, benötigen wir klare Regelungen für Notgremien. So kann es ja durchaus geschehen, dass ganze Fraktionen oder die Verwaltungsspitzen in Quarantäne müssen. Es muss auch geklärt sein, unter welchen Bedingungen Umlaufbeschlüsse per Mail möglich sind. Im Frühjahr wurden diese zunächst empfohlen und einige Zeit später als nicht zulässig eingestuft. Während der ersten Pandemiewelle haben Bürgermeister*innen und Landräte viele Entscheidungen notgedrungen ohne vorherigen Beschluss der gewählten Vertretungen getroffen. Das darf aber nur in akuten Situationen geschehen und kein monatelanger Dauerzustand werden. Zwar werden viele Corona-Maßnahmen von Land und Bund erlassen, doch vor Ort müssen sie umgesetzt werden. Ich denke da zum Beispiel an die Arbeit der Gesundheitsämter, den Schülerverkehr und die Ausstattung der Schulen, Hilfen für Vereine und vieles mehr. Die politische Beteiligung der Kommunalvertretungen ist darum wichtig für die Ausgewogenheit und die Akzeptanz der Maßnahmen in der Bevölkerung.“

Uwe Flachsmeyer, Fraktionsvorsitzender der Rostocker Bürgerschaftsfraktion

Falk Jagszent, Vorsitzender der Kreistagsfraktion Mecklenburgische Seenplatte

Dr. Ludwig Wetenkamp, Vorsitzender der Kreistagsfraktion Vorpommern-Rügen

Jutta Wegner, Vorsitzende der Stadtfraktion Neubrandenburg

Ulrike Seemann-Katz, Vorsitzende der Kreistagsfraktion Ludwigslust-Parchim

Alexander Krüger, Vorsitzender der Greifswalder Bürgerschaftsfraktion

Ulrike Berger, Vorsitzende der Kreistagsfraktion Vorpommern-Greifswald

Arndt Müller, stellv. Vorsitzender der Stadtfraktion Schwerin

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Thu, 29 Oct 2020 13:14:00 +0100
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/nach_auswertung_des_1_livestreams_im_kreistag_zeigen_sich_buendnis90die_gruenen_mit_dem_ergebnis_zufrieden/ Transparenz vergrößert, Benutzerzahlen beachtlich: GRÜNE mit Livestream des Kreistags zufrieden http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/nach_auswertung_des_1_livestreams_im_kreistag_zeigen_sich_buendnis90die_gruenen_mit_dem_ergebnis_zufrieden/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/nach_auswertung_des_1_livestreams_im_kreistag_zeigen_sich_buendnis90die_gruenen_mit_dem_ergebnis_zufrieden/ „Mit der Zahl von 150 Nutzern schon bei der ersten Übertragung und einer Verweildauer von... „Mit der Zahl von 150 Nutzern schon bei der ersten Übertragung und einer Verweildauer von durchschnittlich 30 Minuten wird deutlich, dass es einen Bedarf für den Livestream der Kreistagssitzungen gibt und dass Interesse an der Kreispolitik vorhanden ist.", zeigt sich der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die GRÜNEN, Falk Jagszent, nach der Auswertung des 1. Livestreams seit 2014 zufrieden: „Angesichts von Zahlen zwischen 50 und 500 Nutzern von bereits etablierten Übertragungen in anderen Kreises ist dies ein gelungener Start."

Die durchschnittliche Zeit von 30 Minuten weist auch darauf hin, dass die Nutzer den Livestream zumeist punktuell nach den Tagesordnungspunkten genutzt haben. So verfolgen die sachkundigen Einwohner der Fraktion ihre relevanten Tagesordnungspunkte via Livestream und können sich aufwändiges Anreisen sparen, auch das ist ein nicht zu unterschätzender ökologischer Effekt." so Jagszent abschließend, verbunden mit einem Dank an die Verwaltung für die hervorragende technische Umsetzung.

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Tue, 29 Sep 2020 11:09:00 +0200
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/kein_klimaschutzkonzept_fuer_den_landkreis_geht_uns_das_alles_nichts_an/ Kein Klimaschutzkonzept für den Landkreis - Geht uns das alles nichts an? http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/kein_klimaschutzkonzept_fuer_den_landkreis_geht_uns_das_alles_nichts_an/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/kein_klimaschutzkonzept_fuer_den_landkreis_geht_uns_das_alles_nichts_an/ Wird die Klimakrise ein Problem auch in der Mecklenburgischen Seenplatte? Haben auch wir in einem... Wird die Klimakrise ein Problem auch in der Mecklenburgischen Seenplatte? Haben auch wir in einem ländlichen Landkreis eine Verantwortung? Wer gedacht hatte, diese Fragen wären im Jahr 2020 selbstverständlich von jedem mit "Ja!" zu beantworten, wurde im Kreistag eines besseren belehrt. GRÜNE, SPD und Linke wollten nicht mehr und nicht weniger als ein umfassendes, aber konkretes Klimaschutzkonzept für unseren Landkreis mit messbaren Zielen und einem Klimaschutzbeauftragten.

CDU, FDP, Freier Horizont und AfD sehen diese Notwendigkeit und ein drängendes Problem hingegen offensichtlich nicht, wie die Redebeiträge und der Alternativantrag deutlich machten. "Damit hätten die Ausschüsse mit unbestimmtem Zeithorizont erstmal Aufgaben formulieren sollen, und dann hätte man mal weitergesehen.", sagt der GRÜNEN-Fraktionsvorsitzende Falk Jagszent.

Gerade ein Klimaschutzbeauftragter wurde von der Gegenseite vehement als überflüssig abgelehnt. Besonders bedauerlich ist die Tatsache, dass der Antrag von GRÜNEN, SPD und Linken als Angebot an CDU, FDP und Freier Horizont schon deutlich umformuliert worden war, im Gegenzug jedoch kein konstruktiver Ansatz eingebracht wurde, wie eine Kompromisslinie hätte aussehen können.

"Ob das wohl im Sinne von CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist, der vor nicht einmal 3 Wochen gesagt hatte, "dass wir Klimaschutz als die zentrale und vorrangige Herausforderung unser Generation begreifen und auch entsprechend handeln müssen.?", fragt Falk Jagszent.

Letztlich bekam keiner der beiden Anträge eine Mehrheit.

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Tue, 29 Sep 2020 10:49:00 +0200
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_erwarten_mehr_vom_personalentwicklungskonzept_des_landkreises/ GRÜNE erwarten mehr vom Personalentwicklungskonzept des Landkreises http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_erwarten_mehr_vom_personalentwicklungskonzept_des_landkreises/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_erwarten_mehr_vom_personalentwicklungskonzept_des_landkreises/ Der Krankenstand in der Kreisverwaltung der Mecklenburgischen Seenplatte lag 2019 mit über 9% mehr... Der Krankenstand in der Kreisverwaltung der Mecklenburgischen Seenplatte lag 2019 mit über 9% mehr als doppelt so hoch wie im bundesdeutschen Durchschnitt. Etwa die Hälfte der insgesamt ca. 1000 Mitarbeiter*innen der Kreisverwaltung scheiden in den nächsten 15 Jahren altersbedingt aus - der Kreis muss im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen und kann dies nur als attraktiver Arbeitgeber. Das sind zwei der wesentlichen Herausforderungen, die die Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN bei der von der Kreisverwaltung vorgelegten Fortschreibung des so genannten "Personalentwicklungskonzepts" sieht.

"Wir haben uns bei der Abstimmung im Kreistag enthalten und dies als Zeichen und Bitte an die Verwaltung formuliert, bis zur nächsten Fortschreibung die berühmte "Butter bei die Fische" zu liefern.", sagt der Fraktionsvorsitzende Falk Jagszent weiter.

"Für eine Zustimmung war uns das insgesamt zu dünn. Zwar sind richtige Ansätze in der Nachwuchsgewinnung zu erkennen, in den Bereichen Führungskultur, Weiterbildung und Mitarbeitermotiviation bleibt das Konzept aber sehr vage, da erwarten wir mehr.", so Jagszent abschließend.

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Tue, 29 Sep 2020 10:36:00 +0200
http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_begruessen_livestream_des_kreistages/ Grüne begrüßen Livestream des Kreistages http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_begruessen_livestream_des_kreistages/ http://gruene-seenplatte.de/presse/news-detail/article/gruene_begruessen_livestream_des_kreistages/ Gemütlich zu Hause sitzen und die Diskussionen und Abstimmungen live miterleben. Diese Möglichkeit... Gemütlich zu Hause sitzen und die Diskussionen und Abstimmungen live miterleben. Diese Möglichkeit bietet der Kreistag am kommenden Montag bei seiner Sitzung. Auf Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat der Kreistag auf seiner letzten Sitzung den Weg dafür frei gemacht.

Dazu Falk Jagszent, Vorsitzender der GRÜNEN Fraktion: „Diese Form der Transparenz war im deutschlandweit flächenmäßig größten Kreis überfällig. Wir freuen uns deshalb, dass der Kreistag unserem Antrag in seiner letzten Sitzung letztlich gefolgt ist. Gerade derzeit gibt es Menschen, die aus Verantwortung gegenüber anderen Mitmenschen oder Angst vor gesundheitlichen Folgen eine physische Anwesenheit bei einer Kreistagssitzung meiden. Mit diesem Schritt können die Bürger*innen Entscheidungen des Kreises nachvollziehen, was für mehr Verständnis sorgt und gegen Politikverdrossenheit wirkt."

Auf der Internetseite des Landkreises, www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de gelangen Sie am 28.09.20 um 17.00 Uhr zum Livestream.

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Wed, 23 Sep 2020 12:54:00 +0200